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Letzte Aktualisierung:
21.06.2016


Die aktuelle Meldung im Detail:

04.01.2007
Beihilfe-Probleme
Gespart werden muss ohne Frage: Beihilfen sind Landesgelder und das Land ist finanziell klamm.Unter Umständen wäre für die Beteiligten ein sauberer Einschnitt im Erstattungsumfang auch erträglich. Man hat sich jedoch wohl entschieden, den unfairen Versuch zu unternehmen, die Spar- und Einschränkungsversuche den Ärzten in die Schuhe zu schieben.
Der Ärger ist vorprogrammiert: Die Beihilfestellen, speziell das "Niedersächsische Landesamt für Bezüge und Versorgung" in Aurich sind bereits auf einem drastischen Sparkurs. Es werden bei Rechnungen mit höherem Steigerungssatz als 2,3fach der GOZ keine Erstattungen bzw. fast keine Erstattungen mehr geleistet. Die bisher verwendeten Begründungen werden nicht mehr akzeptiert. Aber leider wird den Beihilfeberechtigten nicht klar gesagt, dass die Beihilfe einsparen muss. Dafür wird von staatlichen Stellen immer wieder versucht, den abrechnenden Arzt in die Nähe des Abrechnungsbetruges zu rücken, frei nach dem Motto: "Haltet den Dieb". Einerseits möchte man den Schein wahren, die Beihilfe zahle doch alles, andererseits kann man aber die Erstattungen nicht leisten und sucht also einen Schuldigen, der aber keiner ist.

Wir halten uns korrekt an die Bestimmungen der vom Gesetzgeber vorgegebenen Gebührenordnung und können so latente Vorwürfe seitens der Kostenerstatter nicht mehr ertragen.

Sehen Sie Sich den Vergleich Kassenhonorar zu Privathonorar einmal gut an. (Hier unter Aktuelles) Sie werden sich schnell fragen, warum die Zahnärzte überhaupt noch zum Schwellensatz von 2,3fach der GOZ behandeln.

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